Aktivitäten der Arbeitsgruppe

 

Getreu dem Motto

„Nur wer etwas leistet, kann sich etwas leisten“

startete das Arbeitsteam des Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern und deren Ehefrauen die Jahresfahrt 2017. Auf Wunsch der fleißigen Ortsverschönerer führte die Route nach Königswinter zum Drachenfels. Bei strahlendem Sonnenschein war bereits der Aufstieg mit der Zahnradbahn ein besonderes Erlebnis. Für den Ehrenvorsitzenden Engelbert Felser war es Zeit seines Lebens die erste Tour zum Drachenfels.

Die atemberaubende Aussicht vom Plateau über das Rheintal entschädigt jeden der den Aufstieg gewagt hat. Zu Recht ist der Drachenfels die Perle am Rhein. Der moderne Kubus des Restaurants und die höhergelegene Ruine der mittelalterlichen Burg verschmelzen zu einem sagenhaften Ort. Hier spürt man, wie der Mythos Drachenfels lebt und die Legende und die Moderne in Einklang bringt.
Die Sage:
Noch lebt die Sage in den Köpfen der Menschen, dass hier oben im Siebengebirge Siegfried den Kampf mit dem Drachen, der die Königstochter bewachte, bestanden, ihn besiegt, und die Befreite ihren Eltern nach Worms zurückgebracht habe.

Der Ausblick über das Rheintal und in die Weite der Eifel begeisterte und war nach Auffassung aller Teilnehmer eine gelungene Entschädigung für die jährliche Pflege der Grünanlagen in Kommern.

Ein gemeinsames Abendessen in einem direkt am Rhein gelegenen, tollen Weinlokal in Königswinter bildete den Abschluss.

Das Arbeitsteam um Johannes Ley, mit den Mitgliedern Josef Schäfer, Franz-Josef Hein, Helmut Pauly, Bernd Schleussner, Richard Ströder, Peter Hein, Hans-Werner Milz, Afrim Morina und Werner Hein, sowie der Ehrenvorsitzende Engelbert Felser waren begeistert von dieser romantischen Fahrt. Sie war eine Entschädigung für die monatelange, wöchentliche Arbeit in den Grünanlagen, beim Heckenschnitt und bei der Pflege der Ruhebänke in und um Kommern.
Alle sind Stolz, bereits seit 14 Jahren im Auftrag der Stadt Mechernich den liebenswerten Ort Kommern im Grünbereich zu pflegen. Beanstandungen seitens der Stadt Mechernich hat es noch nie gegeben.
Im Übrigen, hat sich das Arbeitsteam wieder durch zwei weitere Mitglieder verstärkt.
Die Liebe zum Ort und die gute Teamarbeit sind überzeugende Argumente.

 

 

Wer feste arbeitet, soll auch feste (Feste) feiern!!!

Der Jahresabschluss des Arbeitsteams vom Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern, führte im Jahr 2016 ins Kriminalmuseum Hillesheim. Stolz nennt sich Hillesheim „Deutschlands Krimihauptstadt“.

Nach dem Motto „Körper trifft Geist“ traf der geballte Körper des Arbeitsteams auf den Krimiautor Ralf Kramp. Herzlich empfing er seine Freunde von nebenan in seinem Café Sherlock, denn früher war seine Heimat Schwerfen und Kommern lag nebenan.

Zwischen "Mordwaffen" und anderen schönen Requisiten gab es Kaffee und sehr leckeren, selbstgebackenen Kuchen. Dabei erzählt Ralf Kramp, wie er und seine Frau Monika den Aufbau und die Einrichtung seines Kriminalhauses geplant und bewältigt haben. Entsprechend locker entwickelte sich schnell eine interessante und vertraute Gesprächsrunde. Als er dann noch Kurzgeschichten aus seinem neuen Werk vorlas, war das Arbeitsteam vor Krimibegeisterung nicht mehr zu halten. Jetzt wollten sie das gesamte Museum erkunden.

In einer beeindruckenden Bibliothek sind 30.000 Krimis ausgestellt. Im Antiquariat kann man vergriffene Romane kaufen. Alle Cafè-Zimmer sind nach den berühmtesten Film- und Romanfiguren in einzelne Bereich eingerichtet, von Miss Marpel über Sherlock Holmes, Derrick bis hin zu Karikaturen von "Mord mit Aussicht" ist für jeden etwas dabei. Eine Sitzgruppe ist sogar als Zugabteil "Orient Express" eingerichtet. Man findet viele Bilder der einstigen Krimigrößen und originale Requisiten aus diversen Kriminalfilmen.

In der Buchhandlung Lesezeichen, hat sich das Arbeitsteam mit frischem Lesestoff reichlich eingedeckt. Auf Wunsch hat Ralf Kramp seine Bücher signiert. Nach einem herzlichen Abschied von Ralf Kramp folgte ein Bummel durch die Altstadt von Hillesheim. Beeindruckend sind die alten Straßen und Gassen des als großen Viehmarkt-Ort bekannten Hillesheim. Die Burgruine und die Stadtmauer gibt dem Ort ein mittelalterliches Flair.

Nach dem Rundgang war im Restaurant „Der Teller“ das Abendessen angesagt. In gemütlicher Runde, bei vorzüglichem Essen, klang dieser unvergessene Tag aus bis der Bus von Schäfer-Reisen, Mechernich, die lustige Truppe wieder in ihrem Heimatort Kommern zurück brachte.

 

 

Nun sind die „grünen Männchen“ wieder auf Tour. Nicht die vom Mars, sondern die fleißigen Männer des Arbeitsteams vom Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern.

Die Grünanlagen und Kinderspielplätze werden gemäht. Die Ruhe-Bänke in und um Kommern gestrichen, der Dr.-Josef-Tils-Platz aus dem Winterschlaf erweckt und viele andere Arbeiten die im Laufe eines Jahres anfallen.


Für das Arbeitsteam gilt das Motto: „Arbeit sieht man, packt sie an, dann ist sie weg!“

So mussten die Beete in der Kölner Straße an der Eisdiele wieder ansehnlich hergerichtet werden. Für das Arbeitsteam kein Problem! Mit Hacke und Schaufel, einer guten Folie und etwas Kies war die Arbeit schnell verrichtet. Kommern ist somit wieder um einen kleinen Bereich schöner. Die Bei-Pflanzungen erfolgen noch.

Wie die Bildergalerie zeigt, sollte das Werk gelungen sein.