Presseberichte

Helmut Pauly ist Leys Nachfolger im Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern

Mechernich-Kommern – 34 der rund 170 Mitglieder begrüßte Peter Hein, erster Vorsitzender des Gartenbau- und Verschönerungsvereins Kommern, zur Jahreshauptversammlung in der Bürgerhalle Kommern.

Der Veranstaltungskalender des Vereins beinhaltet auch in diesem Jahr wieder die bekannten Aktionen.

Am 17. Mai wird gemeinsam mit den Schülern der katholischen Grundschule Kommern die schon traditionelle Blumenpflanzaktion durchgeführt. Die bepflanzten Kästen werden dann am 19. Mai an den Brücken des Bleibachs aufgehängt. Am 17. Juni steht der große Jahresausflug für Mitglieder, Freunde und Gönner auf dem Programm. Am 12. August, ab 17 Uhr steht wieder das große Grillfest rund um die Bürgerhalle in Kommern an.

Gleich zweimal wird 2017 das Erntedankfest gefeiert: am 16. September, ab 18 Uhr auf dem Arenbergplatz und am 1. Oktober, um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Severinus. Bei der Herbstkirmes am 21. und 22. Oktober wird der Verein dann wieder mit seinem Blumenverlosungsstand dabei sein.

Der Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern muss ab 2018 den Beitrag von 12,50 Euro auf 15 Euro anheben. Johannes Ley erklärte den Mitgliedern, dass die Beitragsanpassung nötig wäre, weil sich die Abgaben an den Kreisverband ab dieser Zeit von zwei auf vier Euro erhöhen würden. Die Änderung wurde durch die Mitglieder ohne Gegenstimme akzeptiert.

Bei den Neuwahlen gab es eine Veränderung: Johannes Ley trat von seinem Posten als zweiter Vorsitzenden zurück. „Ich bin jetzt langsam in einem Alter wo man kürzertreten muss“, sagte er. Als sein Nachfolger wurde Helmut Pauly von den Mitgliedern ins Amt gehoben. Der Vorstand dankte Ley für die langjährige Arbeit und hofft, dass er dem Verein nach wie vor mit Rat und Tat zur Seite steht. Vorsitzender Peter Hein überreicht Johannes Ley gleich zwei Urkunden. Eine für seine langjährige Tätigkeit für den Verein, und mit der anderen ernannte Hein Ley zum Ehrenvorsitzenden.

Quelle: pp/Agentur ProfiPress

 

JohannesLeyzumEhrenvorsitzendenernannt

Arbeitstrupp des Gartenbau- und Verschönerungsvereins traf Ralf Kramp in Hillesheim

Mechernich-Kommern – Die Saison ist vorüber, die Arbeiten sind erledigt, die Spaten eingewintert, und dem Arbeitsteam des Gartenbau- und Verschönerungsvereins Kommern bleibt Zeit für andere Dinge. So unter anderem für den Ausflug zum Jahresabschluss, der die tatkräftigen Herrschaften in „Deutschlands Krimihauptstadt“ Hillesheim führte. Hier trafen die Kommerner Gartenbauer auf den Krimiautor und Verleger Ralf Kramp, der „seine Freunde von nebenan“ – Kramp stammt aus dem neben Kommern gelegenen Ort Schwerfen – in seinem Café Sherlock empfing.

Zwischen „Mordwaffen“ und anderen krimitypischen Requisiten gab es Kaffee und Kuchen. Dabei erzählt Ralf Kramp, wie er und seine Frau Monika den Aufbau und die Einrichtung des Kriminalhauses geplant und bewältigt haben. In lockerer Atmosphäre entwickelte sich schnell eine interessante und vertraute Gesprächsrunde. Als Kramp dann noch Kurzgeschichten aus seinem neuen Werk vorlas, war das Arbeitsteam vor Begeisterung nicht mehr zu halten und bestand darauf, das gesamte Kriminalhaus zu erkunden.

Beeindruckt zeigte sich die Gruppe von der 30.000 Krimis umfassenden Bibliothek. Alle Räume des Cafés sind nach berühmten Film- und Romanfiguren eingerichtet, von Miss Marple über Sherlock Holmes und Derrick bis hin zu Karikaturen von „Mord mit Aussicht“ und einem Zugabteil aus dem „Orient Express“.

In der Buchhandlung Lesezeichen hat sich das Arbeitsteam mit reichlich Lesestoff eingedeckt und sich Bücher signieren lassen. Nach einem herzlichen Abschied von Ralf Kramp folgte ein Bummel durch die Altstadt. Nach dem Rundgang war ein gemeinsames Abendessen im Restaurant „Der Teller“ angesagt.

„In gemütlicher Runde, bei vorzüglichem Essen, klang dieser unvergessliche Tag aus, bis der Bus von Schäfer-Reisen uns wieder nach Kommern zurückbrachte“, lautet das abschließende Fazit von Johannes Ley, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Gartenbau- und Verschönerungsvereins.

Quelle: pp/Agentur ProfiPress

 

Krimifans

Blumenkästen und Geranien in den Bleibach geworfen

Mechernich-Kommern – Jedes Jahr pflanzt der Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern 432 Geranien in 108 Blumenkästen, um damit die 13 Brücken im historischen Ortskern zu verschönern. Kommern ist Fremdenverkehrsort im Stadtgebiet Mechernich und soll sich nach dem Willen der Gartenbaufreunde von seiner schönsten Seite präsentieren.

Doch an den Brücken am „Mechernicher Weg“ und in der „Pützgasse“ bot sich den Passanten kurz darauf ein trauriges Bild: In der Nacht von Freitag, 24. Juni auf Samstag, 25. Juni wurden fünf Blumenkästen in den Bleibach geworfen und einige Pflanzen aus den Kästen gerissen. „In blinder Zerstörungswut“, wie Ortsvorsteher Johannes Ley erschüttert anmerkt. Er und Josef Schäfer haben versucht, den Schaden zu begrenzen und die noch brauchbaren Blumen aus dem Bleibach gefischt.

„Es ist ja nicht nur der Kostenaufwand, den der Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern in jedem Jahr betreibt, es ist auch die Liebe zu ihrem Ort, die die Mitglieder in die Pflanzaktion einbringen. Wir können uns ja nicht an 13 Brücken auf die Lauer legen“, kommentiert Ley das Geschehene.

„Wir lieben unseren Ort und möchten ihn in seiner ganzen Schönheit präsentieren. Dafür stehen die Mitglieder des Arbeitsteams des Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern. Der jetzt wieder aufkommende Vandalismus lässt am Verstand dieser Menschen zweifeln.“

Johannes Ley hat jetzt eine Prämie von 500 Euro ausgesetzt für den erfolgreichen Hinweis auf die Täter.

Quelle: pp/Agentur ProfiPress

 

Vandalismus

Pflanzaktion an der Katholischen Grundschule Kommern – Zweitklässler pflanzten 100 Geranien zur Verschönerung des Ortes – Projekt zusammen mit Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern.

Mechernich-Kommern -„Und, los geht’s!“ Engelbert Felser brauchte die Kinder nicht lange auffordern: Hochmotiviert gingen die Schüler der Klasse 2c der Katholischen Grundschule Kommern ans Werk und schaufelten die Erde mit ihren kleinen Händen in die Blumenkästen. Ihre Mission war klar: Rund 100 hochrot-blühende Geranien einpflanzen. Damit sollen die vielen Brücken und hübschen Gassen von Kommern wie auch die Pflanzbottiche, die auf den Pausenhöfen der Grundschule zu finden sind, geschmückt werden. Unterstützt wird die Aktion von vielen Helfern des Gartenbau- und Verschönerungsvereins Kommern. Für Kommere op Jöck“ war auf deren Pkw zu lesen, mit dem die zahllosen Säcke Erde und die Stiegen voller Pflanzen zum Schulhof transportiert worden waren. Für die Kinder war schon alles vorbereitet, als sie voller Vorfreude aus ihrer Klasse auf den Schulhof liefen.

Unter fachkundiger Hilfe von Engelbert Felser, einem Profi-Gärtner im Ruhestand und Ehrenvorsitzenden des Vereins, pflanzten die Kinder eine Geranie nach der anderen ein – so flott, dass einem schon beim Zuschauen schwindelig wurde. „Stopp, das ist ein bisschen viel Hornspäne“, bremste Felser die Kinder zwischendurch lachend.

Auf die Aktion hatten sich die Kinder mordsmäßig gefreut. Die Schülerin Felicia Schweizer konnte bereits eigene Erfahrungen mit einbringen: „Ich habe schon Blumen mit meiner Mutter eingepflanzt“, sagte sie fröhlich, während sie schon nach der nächsten Geranie griff. Ihre Mitschüler waren ebenfalls emsig bei der Sache: „Das ist mal viel schöner als in der Klasse lernen“, sagte einer der Schüler im Getümmel – und die Klassenkameraden stimmten freudig zu.

Seit 2002 findet die Aktion jedes Jahr aufs Neue in Kooperation mit der Grundschule statt, berichtete der Vereinsvorsitzende Peter Hein: „Die Kinder sind danach immer mächtig stolz. Überall im Dorf können sie ihre Blumenkästen entdecken und den Eltern bei einem Spaziergang berichten: »Die haben wir gemacht.«“

„Viel Schöner als in der Klasse lernen“
Hildegard Hein und Marieluise Büsch packten die fertig bepflanzten Kästen auf einen Anhänger. Sie sollten direkt im Anschluss im Ort an die vorgesehenen Stellen verteilt werden. Die Pflege der schmucken Blumenkästen, so Kommerns Ortsvorsteher Johannes Ley, übernähmen sogenannte Paten aus der jeweiligen Nachbarschaft. „Das war doch wieder mal eine schöne Aktion“, freute sich auch Schulleiter Willy Gemünd.

Quelle: ProfiPress – Agentur für Kommunikation

 

Schueler pflanzten 2016

Brueckenpaten verabschiedet KStAnz

Grundschüler und Gartenbau- und Verschönerungsverein sorgen gemeinsam für sommerliche Blumenpracht.

Mechernich-Kommern - Mit großem Eifer gingen die Kinder der katholischen Grundschule Kommern wieder ans Werk, um die Blumenkästen für die Kommerner Brücken mit Geranien zu bepflanzen.
"Im Rahmen der Ganztagsschule übernimmt der Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern mit der Blumenpflanzaktion eine wichtige erzieherische Aufgabe", lobte Schulleiter Willy Gemünd das Engagement des Vereins. "Denn das, was die Kinder gepflanzt haben, finden sie im Laufe des Jahres immer wieder auf den Kommerner Brücken als einen Teil ihrer Arbeit wieder. Das macht die Kinder stolz, und sie gehen pfleglich mit den Blumen um."
Auch die Klassenlehrerin Anne Heinrichs berichtete, dass sich die Kinder das ganze Jahr auf die Blumenpflanzaktion und ebenso das Binden der Erntekrone im Herbst, ebenfalls eine Aktion in Zusammenarbeit mit dem Gartenbau- und Verschönerungsverein, freuen.
Nun hoffen alle Beteiligten, dass das gemeinsame Werk von Vandalismus verschont bleibt. Die Kommerner Grundschüler werden darauf sicher ein wachsames Auge haben", kündigte Ortsvorsteher Johannes Ley an. Nach getaner Arbeit gab es erst mal ein wohlverdientes Eisessen für den fleißigen Pflanztrupp.

Quelle: ProfiPress – Agentur für Kommunikation

 

Presse RoteGeranienKommernsBruecken

009

In der LAGA Zülpich treten der „Landesverband Rheinland der Gartenfreunde e.V.“ und der Landesverband der Gartenbau- und Verschönerungsvereine NRW (insbesondere der Kreisverband Euskirchen) gemeinsam mit einem Freizeitgarten auf. Beiden Verbänden ist ein 500 qm großes Grundstück zur Darstellung ihrer Gartenkultur zugeteilt worden.

Die Verbände sind bereits seit dem Jahre 2012 mit ihren Vorstellungen zum Thema „Freizeitgarten“ in die Planung der LAGA eingebunden. Aus dem Kreisverband Euskirchen der Gartenbau- und Verschönerungsvereine nahmen an der Planung regelmäßig teil die Vereine aus Kommern, Schwerfen und Oberreifferscheid.

Für die Vorbereitenden Arbeiten ab dem Jahr 2013 stehen auch diese Drei Vereine zur Verfügung. Wobei der Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern mit seinem großen Arbeitsteam die Hauptlast zu schultern hat.

 

PDF: Presseartikel LAKA Zuelpich

Ehrenamtler vom Kommerner Gartenbau- und Verschönerungsverein kümmern sich um Dr. Josef-Tils-Platz

Der Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern hat es sich zur Aufgabe gemacht, den 1200 Quadratmeter großen, nach dem verstorbenen Kommerner Arzt benannten Dr. Josef-Tils-Platz im Kommerner Neubaugebiet wieder auf Vordermann zu bringen. Nachdem Josef Tils tödlich verunglückt war, wurde eine Straße in Kommern nach ihm benannt. Zum Dank mietete der Sohn Dr. Herbert Tils wiederum Grundstücke an dieser Straße an, damit die dort ansässigen Bürger einen Platz zum Verweilen einrichten konnten. In die Jahre gekommen, wucherten mittlerweile Pflanzen und Sträucher neben Unkraut über den ganzen Platz.

Wochenspiegel

 

PDF: Dr. Tilsplatz Wochenspiegel

Ehrenamtler vom Kommerner Gartenbau- und Verschönerungsverein kümmern sich um Dr. Josef-Tils-Platz

Mechernich-Kommern – Der Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern hat es sich zur Aufgabe gemacht, den 1200 Quadratmeter großen, nach dem verstorbenen Kommerner Arzt benannten Dr. Josef-Tils-Platz im Kommerner Neubaugebiet wieder auf Vordermann zu bringen.

Nachdem Josef Tils tödlich verunglückt war, wurde eine Straße in Kommern nach ihm benannt. Zum Dank mietete der Sohn Dr. Herbert Tils wiederum Grundstücke an dieser Straße an, damit die dort ansässigen Bürger einen Platz zum Verweilen einrichten konnten. In die Jahre gekommen, wucherten mittlerweile Pflanzen und Sträucher neben Unkraut über den ganzen Platz.

„Damit war Anfang des Jahres Schluss“, berichtet jetzt Johannes Ley, der zweite Vorsitzende des Gartenbau- und Verschönerungsvereins. Mit starker Besetzung haben sich die emsigen Vereins-Ehrenamtler gerade den Platz vorgenommen und unter anderem das ganze Unkraut entfernt. Nach einer kurzen Planungsphase wussten die Männer, wie sie das ganze anpacken wollten. Die vier Beete des Platzes sollten alle anders gestaltet werden. Durch Wege getrennt und umrandet durch Steine, wurden die Beete mit Schottersteinen in verschiedenen Stärken aufgefüllt. Zwischen die von der Stadt Mechernich gespendeten Steine pflanzten die ehrenamtlichen Gärtner knapp 20 verschiedene Pflanzenarten. Die Mitte krönt nun ein großer, zum Brunnen umfunktionierter Findling. Der Vereinsvorsitzender Peter Hein freut sich über das Ergebnis: Die verschiedenen Pflanzen den Platz zu jeder Jahreszeit anderes aussehen lassen.“

Zum Kommerner Gartenbau- und Verschönerungsverein gehören neben dem Vorsitzendem Peter Hein und zweitem Vorsitzenden Johannes Ley noch Wilfried Klapper, Franz-Josef Hein, Werner Hein, Josef Schäfer, Richard Ströder, Heinrich Büsch und Hans-Werner Milz. Der Verein pflegt nicht nur den Dr. Josef-Tils-Platz, sondern hat schon seit zehn Jahren einen Pflegevertrag mit der Stadt Mechernich. Darunter fallen unter anderem auch die Pflege anderer öffentlicher Plätze und von Spielplätzen in Kommern. Übrigens: Über neue Mitglieder würde sich der Verein sehr freuen, so Hein und Ley.

Felix Lang/pp/Agentur Profi Press

 

PDF: Emsige Ehrenamtler am Werk

Mechernich-Kommern – Der Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern hat es sich zur Aufgabe gemacht, den 1200 Quadratmeter großen, nach dem verstorbenen Kommerner Arzt benannten Dr. Josef-Tils-Platz im Kommerner Neubaugebiet wieder auf Vordermann zu bringen.

Nachdem Josef Tils tödlich verunglückt war, wurde eine Straße in Kommern nach ihm benannt. Zum Dank mietete der Sohn Dr. Herbert Tils wiederum Grundstücke an dieser Straße an, damit die dort ansässigen Bürger einen Platz zum Verweilen einrichten konnten. In die Jahre gekommen, wucherten mittlerweile Pflanzen und Sträucher neben Unkraut über den ganzen Platz.

„Damit war Anfang des Jahres Schluss“, berichtet jetzt Johannes Ley, der zweite Vorsitzende des Gartenbau- und Verschönerungsvereins. Mit starker Besetzung haben sich die emsigen Vereins-Ehrenamtler gerade den Platz vorgenommen und unter anderem das ganze Unkraut entfernt. Nach einer kurzen Planungsphase wussten die Männer, wie sie das ganze anpacken wollten. Die vier Beete des Platzes sollten alle anders gestaltet werden. Durch Wege getrennt und umrandet durch Steine, wurden die Beete mit Schottersteinen in verschiedenen Stärken aufgefüllt. Zwischen die von der Stadt Mechernich gespendeten Steine pflanzten die ehrenamtlichen Gärtner knapp 20 verschiedene Pflanzenarten. Die Mitte krönt nun ein großer, zum Brunnen umfunktionierter Findling. Der Vereinsvorsitzender Peter Hein freut sich über das Ergebnis: Die verschiedenen Pflanzen den Platz zu jeder Jahreszeit anderes aussehen lassen.“

Zum Kommerner Gartenbau- und Verschönerungsverein gehören neben dem Vorsitzendem Peter Hein und zweitem Vorsitzenden Johannes Ley noch Wilfried Klapper, Franz-Josef Hein, Werner Hein, Josef Schäfer, Richard Ströder, Heinrich Büsch und Hans-Werner Milz. Der Verein pflegt nicht nur den Dr. Josef-Tils-Platz, sondern hat schon seit zehn Jahren einen Pflegevertrag mit der Stadt Mechernich. Darunter fallen unter anderem auch die Pflege anderer öffentlicher Plätze und von Spielplätzen in Kommern. Übrigens: Über neue Mitglieder würde sich der Verein sehr freuen, so Hein und Ley.

Felix Lang/pp/Agentur Profi Press

 

PDF: Dr. Tils-Platz ProfiPress Buergerbrief

Ein kleiner Park erinnert an den Kommerner Arzt Dr. Josef Tils. Bei der Gestaltung der Fläche haben die Mitglieder des Gartenbauvereins Kommern kräftig Hand angelegt. Nicht wenige Ehrenamtler verdanken dem Arzt ihr Leben. 

Mechernich-Kommern - Mindestens zwei der sieben fleißigen Ehrenamtler vom Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern waren am Donnerstag mit großer Dankbarkeit am Werk: „Ohne die aufopferungsvolle Fürsorge von Dr. Josef Tils hätten wir damals unsere Krankheiten nicht überlebt“, meinten die beiden Rentner, die Azaleen, Lampenputzergras und Zwergwacholder ganz besonders liebevoll in die Erde pflanzten.

Schließlich handelt es sich bei der 1230 Quadratmeter großen Fläche, die von den Dorfverschönerern in einen kleinen Park verwandelt wird, um den vor etwa zehn Jahren nach Dr. Josef Tils benannten Platz. Der praktische Arzt war von 1946 bis 1963 in Kommern tätig, bis er im Alter von nur 51 Jahren bei einem Autounfall ums Leben kam. Tils’ Sohn Herbert trat in die beruflichen Fußstapfen seines Vaters.

Von Joachim Sprothen

 

PDF: Dr. Tils-Platz Stadtanzeiger

Kommern. Die Schotterfläche ander Dr. Josef-Tils-Straße hat es den sieben Männern angetan: Nach einem genauen Plan entfernen sie an manchen Stellen den groben Schotter, schneiden Kreuze in die darunter liegende Plastikfolie und setzen Erika oder Besenheide ein.

Der Gartenbau- und Verschönerungsverein um Vorsitzenden Peter Hein, Vize Johannes Ley und Geschäftsführer Heinrich Büsch hat vor wenigen Wochen die Pflege des gut 1200 Quadratmeter großen Platzes übernommen. Jetzt sind sieben Mitglieder des rührigen Vereins dabei, die Beete neu zu gestalten, wie Geschäftsführer Büsch und Vize Johannes Ley erläutern. Dabei überlassen die rüstigen Rentner nichts dem Zufall. So ist der Standort jeder einzelnen Pflanze mit dem städtischen Bauhof abgestimmt. „Reiner Metternich vom Mechernicher Bauhof hat für uns einen genauen Plan ausgearbeitet, wie der Platz später aussehen soll“, so Büsch. So wird ein Heidegarten auf der Schotterfläche angelegt. Darin werden zwei Zwerghemlocktannen, drei Zwergwacholder, zwei Kriechkiefern und fünf Bauernhortensien gepflanzt.

Drei der vier Beete werden die Männer vom Gartenbau- und Verschönerungsverein neu gestalten. Der Platz, den der Sohn des Namensgebers der Dr. Josef-Tils-Straße, Dr. Herbert Tils, den Bewohnern des Baugebiets gestiftet hat, musste nach drei Jahren ehrenamtlicher Pflege durch die Anliegergemeinschaft von Grund auf erneuert werden.

Die Anlieger waren mit der fachgerechten Pflege einer solch großen Fläche schlichtweg überfordert, drückt es Johannes Ley diplomatisch aus. Lediglich Richard Ströder, der sich dem Gartenbauverein angeschlossen hat, wirkt noch an der Pflege des Platzes mit. Gestern waren zudem auch Josef Schäfer, Franz-Josef Hein und Wilfried Knapper auf der weitläufigen Fläche aktiv.

Überhaupt, so Büsch und Ley, habe der Verein mit der Stadt einen Pflegevertrag abgeschlossen und pflege fast alle Grünflächen im Ort, sorge für die Bepflanzung der Blumenkästen auf den Brücken und kümmere sich noch um viele weitere Belange des Ortes. „Wir stellen auch sicher, dass die 83 hölzernen Ruhebänke stets „in Schuss“ sind. Wir schleifen sie regelmäßig und streichen sie neu“, so der 75-jährige Johannes Ley. Und fügt lachend hinzu: „Rentner müssen sich bewegen.“ Danach schleppt er wieder einen Sack Blumenerde herbei, weil die Pflanzlöcher in der Folie gefüllt und bepflanzt werden sollen. Auch heute wird das Team noch mit dem Dr. Josef-Tils-Platz beschäftigt sein und weitere Pflanzen in den Beetflächen einsetzen.

Kölnische Rundschau

 

PDF: Dr. Tils-Plaatz, Rundschau

Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern brachte den Pflanzgarten am Wegekreuz an der Ecke Wingert/Severinusweg in Schuss



Mechernich-Kommern – Seinem Namen alle Ehre machte jetzt einmal mehr der Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern. Angesichts des wuchernden Unkrauts im Pflanzgarten am Wegekreuz an der Ecke Wingert/Severinusweg holten sich die engagierten Gartenbauer aus Kommern kurzerhand Rat und logistische Unterstützung beim Bauhof der Stadt Mechernich, um den Bereich wieder in Fasson zu bringen.

Der stellvertretende Bauhofleiter Reiner Metternich erstellte einen Pflanzplan, die alten Sträucher wurden entfernt und Vereinsvorsitzender Peter Hein, Wilfried Klapper, Josef Schäfer, Werner Hein und Johannes Ley setzten die Vorgaben des Bauhofes in die Tat um. Neue Pflanzen wurden gekauft, der Boden hergerichtet, Folie ausgelegt und anschließend neu bepflanzt. Zu guter Letzt erhielt das Beet noch eine helle Kiesbedeckung. Hinter dem Kreuz sollen im kommenden Herbst noch drei Kirschlorbeersträucher gepflanzt werden.

Ortsvorsteher Johannes Ley stellte angesichts des Ergebnisses erfreut fest: „Das tiefe, mit Kies eingedeckte Pflanzbeet hat dem Wegekreuz wieder sein bedeutungsvolles Alleinstellungsmerkmal zurückgegeben.“ Wegen seiner exponierten Lage kurz vom dem Friedhof komme dem Wegekreuz mit zugehörigem Pflanzengarten eine besondere Bedeutung zu.

Quelle: ProfiPress – Agentur für Kommunikation

 

PDF: Altes Kreuz in neuem Glanz

In der Bürgerhalle Kommern tauschten sich über 100 Funktionäre über die „Zukunft der Vereine“ aus



Mechernich-Kommern – Die Resonanz auf den Aufruf zum LEADER-Workshop „Zukunft der Vereine“ machte deutlich, wie bedeutend das Thema ist. Mehr als 100 Funktionäre aus den Kreisen Euskirchen und Düren sowie der Städteregion Aachen tauschten sich in der Bürgerhalle in Kommern aus und entwickelten Ideen für den Fortbestand der Vereine.
Bis auf wenige Ausnahmen plagen die Vereine aller Sparten dieselben Sorgen: Vorstandsposten können nur mit Mühe besetzt werden, Mitgliederzahlen schwinden, die Mitglieder werden älter, Nachwuchs bleibt aus. Günter Rosenke, Landrat des Kreises Euskirchen, sah in der zunehmenden Individualisierung und im demografischen Wandel die Hauptursachen für diese Entwicklung.

Dabei komme gerade in den Außenorten den Vereinen eine besondere Bedeutung zu, sagte Erster Beigeordneter Thomas Hambach, der die Workshop-Teilnehmer im Namen der Stadt Mechernich in Kommern willkommen hieß. „Das gesellschaftliche Leben auf den Dörfern wird heute fast ausschließlich über unsere Vereine geprägt. Und wenn sich unsere Dörfer nicht zu reinen Schlafstätten entwickeln sollen, ist es wichtig, dieses Leben, die Aktionen im Dorf über die Vereine am Leben zu erhalten“, führte Hambach weiter aus.


Geleitet wurde die dreistündige Veranstaltung von Professor Christoph Hebel von der Fachhochschule Aachen, der das EU-geförderte Leader-Projekt, das in der gesamten Nordeifel stattfindet, fachlich betreut. Auch er sprach die Auflösung tradierter Formen an: „Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass der Nachwuchs in den Verein geht.“ Aber das müsse nicht so sein, sagte der Professor. Denn trotz dieses Trends stoße man mancherorts auch auf das Gegenteil. „Es gibt benachbarte Dörfer mit völlig unterschiedlichen Entwicklungen“, so Hebel.


So hielten die vier Vorsitzenden von besonders starken Vereinen Impulsreferate, bevor sich die Teilnehmer zusammensetzten, um im persönlichen Gespräch Anregungen und konkrete Ansatzpunkte für die eigene Vereinsarbeit zu gewinnen. Zu ihnen zählte Johannes Ley vom Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern. „Der demografische Wandel beschert uns nur Vorteile. Unser Arbeitsteam setzt sich ausschließlich aus rüstigen Rentnern zusammen. Wer sollte unsere zeitintensive, ehrenamtliche Arbeit auch leisten, wenn nicht Rentner“, sagte Ley. Bei Kindern und Jugendlichen schaffe der Verein frühzeitg ein Bewusstsein für seine Aufgaben, indem beispielsweise jährlich mit den Kommerner Schulkindern über 100 Blumenkästen bepflanzt würden. Außerdem arbeite man eng mit der Kommerner Maijugend zusammen. Um Mitstreiter jedenfalls ist der Verein nicht verlegen, wie Ley stolz erklärte: „Bei der Akquirierung neuer, aktiver Mitglieder brauchen wir fast nichts zu tun. Die arbeitswilligen Menschen kommen von sich aus auf uns zu und wollen mithelfen.

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Ideen zur Vereinsstärkung hat auch Martina Rosanski vom Frankfurter Stadt- und Regionalentwicklungs-Unternehmen "pro regio", das die Situation der Vereine analysiert. Als Beispiel nannte sie in ihrem Vortrag „Vereine zwischen Tradition und neuen Möglichkeiten“ etwa Vereinskonferenzen, zu denen die Dorfvereine im Ort zusammenkämen.

Ulla Corzelius vom Sportverein DJK Blau-Weiß Houverath plädierte dafür, Zugezogene mit einzubeziehen. Jugendliche locke die DJK erfolgreich, indem sie mit ihrer Mithilfe ihr Taschengeld aufbessern könnten.


Angesprochen wurde die generelle Zusammenarbeit von Vereinen, etwa durch den Zusammenschluss von Jugendabteilungen die Koordination von Übungsstunden in der Form, dass ein Übungsleiter gleich mehrere Trainings hintereinander in derselben Gegend absolvieren könne.


Musikvereine müssten eine hohe Qualität in Ausbildung und Darbietungen vorweisen, um attraktiv zu sein. Die Bandbreite der Musik müsse stimmen, um auch Jugendliche zu gewinnen, so Micha Rosenkranz, Vorsitzender des Dürener Kreisverbands des Volksmusikerbunds NRW.


Für die Sparte der Bürgervereine sprach Richard Wolf, Vorsitzender der IG Schmidtheim, die den Barfuß- und Generationenpark realisiert. Mit dem Park und anderen Themen in den Medien präsent zu sein, sei wichtig. „Um das nach außen zu dokumentieren und zu sagen: Leute, packt’s an, tut mal was", so Wolf.


Der Workshop „Zukunft der Vereine" war einer von sechs Fachworkshops zu übergeordneten Themen. Daneben gibt es die sogenannten „großen“ Dorfwerkstätten. Sie richten sich an alle Dorfbewohner und beschäftigen sich überwiegend mit grundsätzlichen Fragen des dörflichen Miteinanders. Die Dorfgespräche bieten die Möglichkeit, gezielt Lösungsansätze für ein spezielles Thema, eine konkrete Projektidee oder ein bestimmtes Problem im Dorf zu erarbeiten.


Im Kreis Euskirchen sind acht große Dorfwerkstätten möglich, von denen die ersten bereits stattgefunden haben. Weitere sind in Freilingen am 27. April sowie voraussichtlich in Reifferscheid geplant.


Neben den großen Dorfwerkstätten sind vier kleine Dorfwerkstätten (Dorfgespräche) möglich. Bereits terminiert ist das Gespräch in Eicks am 7. Mai. Auch in Ripsdorf wird vermutlich ein Dorfgespräch stattfinden.

Quelle: ProfiPress – Agentur für Kommunikation

Kinder der Grundschule banden die Erntekrone

Am 15. September feiert der Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern wieder sein Erntedankfest auf dem Arenbergplatz in Kommern. Erstmals ist das Erntedankfest verbunden mit einem Kartoffelfest. Angeboten werden Speisen rund um die Kartoffel, von Reibekuchen bis zur Kartoffelsuppe.

Begeistert wurde mit den Grundschulkindern der Grundschule Kommern die Erntekrone gebunden, die am 15. September, um 18 Uhr, auf dem Arenbergplatz aufgestellt wird. Anschließend tragen die Grundschulkinder ihre Spiele zum Erntedank vor.

Engelbert Felser und Waltraud Pillipan präsentieren mit ihren fleißigen Helfern aus dem Verein fantasievolle Obst-, Gemüse- und Blumenbilder der breiten Öffentlichkeit. Die Früchte und alle ausgestellten Gaben werden im ökumenischen Sinne von Pastor Michael Stöhr, evangelische Kirche und Diakon Michael Horbert, katholische Kirche gesegnet. Anschließend verteilen die Mitglieder des Gartenbau- und Verschönerungsvereins Kommern die gesegneten Früchte an die Besucher.

Eine rege Beteiligung der Bevölkerung und der Vereine wäre der schönste Dank für den in Kommern sehr rührigen Gartenbau- und Verschönerungsverein.

Quelle: ProfiPress – Agentur für Kommunikation

Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick lobt die originelle Konstruktion auf dem Kommerner Friedhof – Patentierung der Idee ist leider zu teuer 

Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick persönlich von einer fantasievollen Aktion des Gartenbau- und Verschönerungsvereins Kommern. Dort hatten die tatdurstigen Mannen um Johannes Ley im Bereich der in den Rasen eingelassenen und nur mit einer Steinplatte versehenen Urnengräber fünf Baumschutzgitter aufgestellt. Diese bestückte Vereinsmitglied Werner Hein mit Halterungen, die der gelernte Schmied selbst herstellte und die nun von den Angehörigen der Verstorbenen genutzt werden, um Grabbeigaben wie Laternen oder Blumenschmuck aufzuhängen. Werner Hein befestigte die Halterungen so, dass jede einzelne einem Grab zugeordnet werden kann. Verwechslungen bleiben so aus.

Nun können die Arbeiter des städtischen Bauhofes dort ungehindert den Rasen mähen. Gleichzeitig verhindert die einfallsreiche Konstruktion, dass der Grabschmuck bei Sturm über die Wiese rollt. Beide Probleme hatten Dieter Cuber, bei der Stadtverwaltung Mechernich zuständig für die Friedhöfe, veranlasst, sich rat- und hilfesuchend an den Gartenbau- und Dorfverschönerungsverein zu wenden. Der war zwar sofort bereit, für Abhilfe zu sorgen, doch zunächst ebenfalls ratlos. Der glorreiche Einfall schließlich stammt von Leys Ehefrau Marlies.  

„Die Idee ist klasse“, lobte dann auch Bürgermeister Schick beim Anblick der praktischen und auch optisch ansprechenden Lösung, an der seit Februar neben Ley und Hein auch die Vereinsmitglieder Josef Schäfer, Peter Hein, Franz-Josef Hein, Wilfried Klapper und Heinrich Büsch  gearbeitet haben. Insgesamt 140 Halterungen fertigte Werner Hein an, jetzt wurde das letzte von insgesamt fünf derart aufbereiteten Baumschutzgittern aufgestellt. Die vorhandenen Konstruktionen wurden von den Angehörigen prompt nach ihrer Montage dankbar angenommen.

Wie Johannes Ley berichtete, interessieren sich auch andere Kommunen für die Kommerner Erfindung, mehrfach sei auch beobachtet worden, dass sie fotografiert wurde. „Wir sind selbst überrascht, welche Kreise das zieht und haben kurz überlegt, ein Patent anzumelden“, so Ley. Aus Kostengründen sei der Gedanke aber wieder verworfen worden.

Für Bürgermeister Schick stellt die Aktion auch ohne Patent ein Paradebeispiel bürgerschaftlichen Engagements dar, „wie es in Zukunft immer wichtiger“ werde. „Als Bürgermeister kann man da gar nicht genug danken“, lobte er den Einsatz des Vereins.

pp/Agentur ProfiPress

 

PDF: Kommerner Erfindung zieht Kreise

Mechernich-Kommern – Vor mehr als 20 Jahre wurde die Bürgerhalle im Mechernicher Ortsteil Kommern erbaut und mit ihr seinerzeit ein Beet im Eingangsbereich angelegt. Nun nahm sich der Gartenbau- und Verschönerungsverein der in die Jahre gekommenen Grünfläche an.

Nachdem Mitarbeiter des Mechernicher Bauhofes den alten Bewuchs mit einem Kleinbagger abgeräumt hatten, schritten die Männer um Johannes Ley frisch ans Werk. Vom Bürgerverein finanzierte Stauden wie Herbstanemonen, Purpurglöckchen, Lavendel sowie Blühsträucher wie Fünffingerstrauch und Weigelie wurden neben anderen Pflanzen in das Beet gesetzt, das zuvor 40 Zentimeter tief ausgehoben und mit einer Folie vor Unkraut geschützt wurde.

Nach dem Bepflanzen wurde das ganze Beet mit hellen, freundlichen Kies aufgefüllt. „Das sieht jetzt richtig edel aus im Gegensatz zu früher“, freute sich Johannes Ley nach getaner Arbeit.

Quelle: ProfiPress – Agentur für Kommunikation

 

PDF: Neues Beet an der Bürgerhalle

Zum zehnten Mal führte der Garten- und Verschönerungsverein Kommern gemeinsam mit den Schülern der katholischen Grundschule eine Pflanzaktion durch – Unwetter rasierte rund 100 Pflanzen.

Im vergangenen Jahr war es Vandalismus, in diesem Jahr ein Unwetter, das dem Blumenschmuck an Kommerns Brücken ein vorzeitiges Ende setzte. Gerade einmal drei Tage konnten sich die Bewohner an der bunten Blütenpracht, für die der Gartenbau- und Verschönerungsverein gemeinsam mit den Kindern der katholischen Grundschule Kommern gesorgt hatte, erfreuen, dann zerstörte ein Gewitter am Sonntagabend mit einem heftigen Hagenschauer das Ergebnis der Verschönerungsaktion.

Übrig blieben nur noch grüne Zweige, Knospen und Blüten wurden abgeschlagen. Im vergangenen Jahr mussten die Kästen erneut bepflanzt werden. Diesmal wird man wohl nur etwas Geduld haben müssen, bis sich die Pflanzen erholt und neue Blüten gebildet haben. Aber nicht nur die arg ramponierte Bepflanzung war die traurige Bilanz des schwül-warmen Wochenendes, sondern auch zahlreiche überschwemmte Keller. Die Feuerwehren in und um Mechernich waren im Dauereinsatz.

Mit zwei Anhängern voll Geranien, Blumenerde und Blumenkästen waren die Mannen vom Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern um den Vorsitzenden Johannes Ley vergangene Woche auf den Schulhof der Katholischen Grundschule Kommern gekommen, um in Zusammenarbeit mit Lehrerin Anne Heinrichs und den Kindern zum zehnten Mal die traditionelle Pflanzaktion zu starten. An die 100 Pflanzen setzen die Schüler  unter der Anleitung der Vereinsmitglieder in die Kästen, die an den 13 Brücken des Ortes und dem Marktplatz im historischen Ortskern befestigt wurden.

„Bei der Aktion lernen die Kinder nicht nur das Pflanzen, sondern auch Verantwortungsbewusstsein für die Blumenkästen“, hebt Johannes Ley den doppelten Nutzen des Engagements hervor. Noch während des Pflanzens hatte Ley seiner Hoffnung Ausdruck verliehen, dass die mehr als einhundert Blumenkästen im Ort nicht schon wieder dem Blumenfrevel zum Opfer fallen würden. „Vergangenes Jahr hatte wir die letzten Kästen noch nicht hängen, da lagen bereits die ersten im Bach oder waren ganz verschwunden“, erinnert sich Mitglied Franz-Josef Hein.

pp/Agentur ProfiPress

 

PDF: Blumenpflanzaktion Schule 2012

Jahreshauptversammlung beim Gartenbau- und Verschönerungsverein in Kommern beschloss Neuerungen: Beteiligung an der Landesgartenschau Zülpich, Jahresausflug nach Münster und Rückverlegung der Erntedankfeierlichkeiten mit angegliedertem „Kartoffelfest“ auf den Arenbergplatz

Mechernich-Kommern – Das traditionelle Kommerner Erntedankfest soll nicht mehr in der Bürgerhalle, sondern – egal bei welchem Wetter – wieder draußen unter freiem Himmel auf dem Arenbergplatz gefeiert werden. Das beschloss jetzt der Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern in seiner jüngsten Mitgliederversammlung. Als Zeitpunkt für die Feierlichkeiten gab Vorsitzender Johannes Ley Samstag, 15. September, an.

Das Erntedankfest in der Bürgerhalle finde auch nach fünf Jahren noch nicht den erhofften Wiederhall in der Bevölkerung, so Ley zur Begründung: „Die Kritiker haben Recht behalten! Nach Auffassung des Vorstandes gehört das Erntedankfest zum Erntebaum auf den Arenbergplatz.“

Mit dem Erntedank will der Gartenbau- und Verschönerungsverein ab 2012 erstmals ein „Kartoffelfest“ verbinden. Dabei sollen dann neben leckeren Getränken mit und ohne Alkohol vor allem kulinarische Spezialitäten aus und mit Kartoffeln angeboten werden.

Die Kinder der Grundschule Kommern sollen das Fest wieder mit Vorträgen gestalten. Für die Segnung der Feldfrüchte wollen die Kommerner Dorfverschönerer im ökumenischen Sinne wieder Geistliche beider großen christlichen Konfessionen ansprechen.

Die Mitgliederversammlung beschloss als ausgesprochene Selbstverständlichkeit außerdem, dass sich der Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern an der Landesgartenschau 2014 am Zülpicher See beteiligt.

Der Jahresausflug, so ein weiterer Beschluss, soll die Mitglieder, Freunde und Gönner des Vereins am Sonntag, 17. Juni, ins westfälische Münster führen. Das Grillfest wurde für Samstag, 14. Juli, an der Bürgerhalle in Kommern terminiert.

Der umfangreiche Tätigkeitsbericht von Schriftführer Heinrich Büsch und der Kassenbericht von Franz-Josef Hein wurden ohne Beanstandung zur Kenntnis gebracht. Vorsitzender Johannes Ley: „Für den rührigen Verein beginnt jetzt wieder die Pflege der gesamten Grünanlagen in Kommern, die Pflege der 83 Ruhebänke rund um den Ort und der Blumenschmuck auf den Brücken.“

Quelle: ProfiPress – Agentur für Kommunikation

 

PDF: Erntedankfest 2012 wieder open air

Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern richtet 100-Jahr-Feier des Kreisverbandes aus – „Markt der Vereine“ vor der Bürgerhalle


Kommern – Der Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern richtet am Samstag, 17. September in Verbindung mit seinem traditionellen Erntedankfest das 100-jährige Bestehen des Kreisverbandes in der Bürgerhalle in Kommern aus. Stolz darauf, mit dieser Aufgabe beauftragt worden zu sein, legt der Vorstand um Vorsitzenden Johannes Ley größten Wert auf einen würdigen Rahmen dieses Jubiläums.


So wurde mit der Künstlerin Billy Myer, die eng mit der Baumschule Schmitz aus Ülpenich zusammenarbeitet, eine Bühnenbildnerin gefunden, die für eine ganz neue Form der Gestaltung sorgen wird. Sie legt großen Wert darauf, dass der Kreisverband der Gartenbau- und Verschönerungsvereine Euskirchen e. V. dieses neue Bühnenbild bei späteren Veranstaltungen wieder verwenden kann. Es wird ein Bühnenbild sein, in dem sich alle angeschlossenen Vereine wiederfinden werden.


Die Veranstaltung beginnt am 17. September, um 13.30 Uhr mit dem Markt der Vereine. Bei gutem Wetter spielt ebenfalls ab 13.30 Uhr das Jugendblasorchester Rescheid zum Platzkonzert vor der Bürgerhalle auf. Um 15 Uhr beginnt der Festakt. Neben der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden des Kreisverbandes, Landrat Günter Rosenke, spricht Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick ein Grußwort. Die Festrede zum 100-jährigen Jubiläum des Kreisverbandes hält Prof. Dr. Wolfgang Schumacher. Damit in der heimatverbundenen Veranstaltung das „Eifeler Platt“ nicht fehlt, hat man den Mechernicher Manfred Lang für einen humorvollen Exkurs in Nordeifeler Mundart verpflichtet.

Danach folgen Ansprachen und Ehrungen aus dem Kreiswettbewerb 2011 „Unser Dorf hat Zukunft“ und Ehrungen der Sieger im Nutzgarten- und Blumenschmuckwettbewerb 2011. Das Schlusswort spricht Landrat Günter Rosenke. Auch die musikalische Gestaltung des Festaktes übernimmt das Jugendblasorchester Rescheid.

Um 17.30 Uhr beginnt vor der Bürgerhalle, auf dem „Markt der Vereine“, das Erntedankfest des Gartenbau- und Verschönerungsvereins Kommern. Auch hier gibt bis in den frühen Abend das Jugendblasorchester Rescheid Kostproben seines Könnens. Gegen 19 Uhr tragen die Kinder der Grundschule Kommern ihren Erntereigen vor, und im Anschluss werden unter Mitwirkung des Tambpourkorps Kommern die Feldfrüchte gesegnet. Die von den Kindern der Grundschule Kommern mitgebundene Erntekrone wird bereits am Freitag, 16. September auf dem Arenbergplatz aufgestellt.

Quelle: ProfiPress – Agentur für Kommunikation